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Pachtvertrag: Definition und Muster

Unter Pacht versteht man die Überlassung eines Gegenstandes zur Nutzung auf Zeit mit der Möglichkeit Früchte anzubauen und zu nutzen. Dem Eigentümer steht dafür ein Entgelt zu.

Die Pacht unterscheidet sich in 3 wesentlichen Punkten zur Miete:

  1. Der Mieter hat nicht die Möglichkeit der Fruchtziehung,
  2. der Pächter muss für die Erhaltung der Pachtsache sorgen und
  3. hat in den meisten Fällen keinen Anspruch auf Unterverpachtung.

In der Landwirtschaft wird der Pachtvertrag auch Landpachtvertrag genannt. In diesem Vertrag wird die Nutzung von Grundstücken und den darauf befindliche Wohn- oder Wirtschaftsgebäude (Betrieb) sowie die Rechte und Pflichte des Pächters und Verpächters geregelt.

Grundlage bilden die §§ 585 bis 597 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) und besondere Regelungen im Landpachtverkehrsgesetz.

Ein Pachtvertrag kann unterschiedlich ausgestaltet werden. Hier finden Sie einen in der Praxis gängigen Mustervertrag:

Landpachtvertrag für Pachtgrundstücke

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